Betriebsbedingte Kündigung: Voraussetzungen und nächste Schritte

Eine betriebsbedingte Kündigung muss sozial gerechtfertigt sein. Der Artikel erklärt die Voraussetzungen wie dringende betriebliche Erfordernisse, die Prüfung von Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten und die Sozialauswahl. Zudem werden die einzuhaltenden Fristen und die nächsten Schritte für Arbeitnehmer und Arbeitgeber erläutert.
Außerordentliche Kündigung: Voraussetzungen, Fristen und nächste Schritte

Eine außerordentliche Kündigung verlangt einen wichtigen Grund und eine sorgfältige Einzelfallprüfung. Der Beitrag erläutert Voraussetzungen, Fristen und Formalien. Arbeitnehmer und Arbeitgeber erfahren, welche Schritte jetzt entscheidend sind.
Sozialauswahl bei Kündigung: Kriterien, Vergleichbarkeit und Fehler

Bei einer betriebsbedingten Kündigung muss der Arbeitgeber eine soziale Auswahl unter vergleichbaren Arbeitnehmern treffen. Der Artikel erläutert die gesetzlichen Kriterien, die richtige Vergleichsgruppe und typische Fehler. Er zeigt, wie beide Seiten die Auswahl prüfen und sich vorbereiten können.
Befristeter Arbeitsvertrag läuft aus: Rechte und nächste Schritte

Wenn ein befristeter Arbeitsvertrag ausläuft, endet das Arbeitsverhältnis automatisch. Für Beschäftigte stellt sich die Frage, was mit einer Weiterbeschäftigung passiert und welche Rechte bestehen. Eine anwaltliche Beratung kann helfen, die eigene Rechtsposition zu klären.
Kettenbefristung: Wann ist sie unzulässig und welche Rechte bestehen?

Wer über Jahre hinweg von einem befristeten Vertrag in den nächsten wechselt, stellt sich früher oder später die Frage: Ab wann ist eine solche Kettenbefristung nicht mehr zulässig? Der Beitrag erläutert die rechtlichen Grenzen und zeigt, wie Betroffene ihre Rechte durchsetzen können.
Arbeitszeugnis entschlüsseln: Geheimcodes und Formulierungen verstehen

Ein Arbeitszeugnis enthält oft versteckte Botschaften. Schon kleine Unterschiede in der Wortwahl können die Bewertung verändern. Mit einer Tabelle lassen sich die wichtigsten Formulierungen entschlüsseln und die tatsächliche Leistungsbeurteilung erkennen.
Aufhebungsvertrag und Arbeitslosengeld: Sperrzeit vermeiden

Ein Aufhebungsvertrag kann beim Arbeitslosengeld eine Sperrzeit von bis zu zwölf Wochen auslösen, wenn kein wichtiger Grund für die Vertragsbeendigung vorliegt. Ob und wie lange die Sperrzeit eintritt, hängt vom Einzelfall ab – eine anwaltliche Prüfung vor der Unterschrift hilft, das Risiko realistisch einzuschätzen.
Aufhebungsvertrag wegen Krankheit: Risiken und anwaltliche Prüfung

Ein Aufhebungsvertrag während einer Krankschreibung ist rechtlich zwar grundsätzlich wirksam, kann aber eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld auslösen und den Anspruch auf Entgeltfortzahlung vorzeitig beenden, wenn kein anerkannter Grund vorliegt. Betroffene sollten den Vertrag daher vor der Unterschrift anwaltlich prüfen lassen, um die sozialrechtlichen Folgen realistisch einzuschätzen.
Aufhebungsvertrag oder Kündigung: Was ist für Arbeitnehmer besser?

Ob ein Aufhebungsvertrag oder eine Kündigung für Arbeitnehmer günstiger ist, hängt von Kündigungsschutz, einer möglichen Abfindung und den Folgen für das Arbeitslosengeld ab. Eine pauschale Antwort gibt es nicht – vor der Unterschrift lohnt sich daher eine anwaltliche Prüfung der individuellen Erfolgsaussichten.
Abfindung: Anspruch, Berechnung und anwaltliche Durchsetzung

Ein gesetzlicher Anspruch auf Abfindung besteht nicht bei jeder Kündigung, sondern nur in bestimmten Fällen wie § 1a KSchG, gerichtlicher Auflösung, Sozialplan oder Tarifvertrag. Die Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Anspruchsweg, und Abfindungen sind grundsätzlich steuerpflichtig und können sich auf das Arbeitslosengeld auswirken.