Disziplinarverfahren

 

Für Beamte gelten besondere Dienstpflichten. Wird ein Verstoß gegen diese Dienstpflichten festgestellt oder besteht der Verdacht, dass eine Dienstpflichtverletzung begangen wurde, leitet der Dienstherr ein Disziplinarverfahren ein.

Der Beamte muss aufgrund der möglichen rechtlichen Konsequenzen mit einem erheblichen Einschnitt in seine Beamtenlaufbahn rechnen. Daher ist es aus unserer Sicht fachmännische Unterstützung zwingend erforderlich, wenn ein Disziplinarverfahren eingeleitet wird.

Wie diese Unterstützung aussehen kann, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Manchmal reicht es durchaus aus, sich im Rahmen einer Erstberatung von einem Fachanwalt für Verwaltungsrecht über die möglichen rechtlichen Folgen in Kenntnis setzen zu lassen. In anderen Fällen kann es aber angezeigt sein, den Vorgang direkt an eine auf das Disziplinarrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei abzugeben, nach dem das Disziplinarverfahren eingeleitet wurde.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie unsere Unterstützung im Rahmen eines Disziplinarverfahrens benötigen.


Bundesweite Unterstützung im Disziplinarrecht

Das Disziplinarrecht stellt einen besonderen Teil des Beamtenrechts dar. Das Disziplinarrecht regelt dabei unter anderem, welche Folgen für den Beamten eintreten können, wenn dieser gegen seine beamtenrechtlichen Pflichten verstoßen hat. Aufgrund der möglichen schweren Folgen, die bis zur Entfernung aus dem Dienst führen können, ist professionelles und strukturiertes Vorgehen gefragt.

Unsere langjährige Erfahrung im Beamtenrecht zeichnet uns aus. Wir unterstützen Sie daher bundesweit in disziplinarrechtlichen Fragestellungen und begleiten Sie durch das Disziplinarverfahren. Hierbei spielt es für uns keine Rolle, ob Sie in Norddeutschland ansässig sind oder Ihren Dienst in Bayern verrichten. Ebenfalls ist es für uns irrelevant, ob Sie Landesbeamter des Landes Niedersachsen, Rheinland-Pfalz oder Bundesbeamter sind. Wir kennen die unterschiedlichen Landesdisziplinargesetze und das Bundesdisziplinargesetz, so dass wir Ihnen bundesweit unsere rechtliche Unterstützung anbieten können.


Beamte, Richter oder Soldaten

Es kann alle treffen – Beamte, Richter und Soldaten. Ein bestimmtes Amt oder eine bestimmte Dienststelle schützt grundsätzlich nicht vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens.

Für eine erste rechtliche Einschätzung Ihrer Situation genügt ein Anruf von Ihnen. In den meisten Fällen lassen sich durch ein Telefonat schon die ersten Weichen stellen und Sie wissen, was auf Sie zukommen kann. Daher sollten sich Beamte, gegen die ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde, umgehend beraten lassen, um sämtliche Stolpersteine zu erkennen.

Wir sorgen dafür, dass auf Augenhöhe gekämpft wird und Ihre Interessen bestmöglich gewahrt und vertreten werden.